„Mehr als nur Apfelpause und Rückentraining“

„Mehr als nur Apfelpause und Rückentraining“  Klingenburg entwickelt mit Mitarbeitern innovatives Gesundheitsmanagement

„Mehr als nur Apfelpause und Rückentraining“
Klingenburg entwickelt mit Mitarbeitern innovatives Gesundheitsmanagement

Die Gladbecker Klingenburg GmbH für Energierückgewinnung setzt beim Thema Gesundheit voll auf die Unterstützung der Belegschaft. Mit einem sogenannten Gesundheitszirkel – alle Mitglieder sind Freiwillige  –  setzt der der Braucker Hersteller von Wärmetauschern für Lüftungsanlagen konsequent seine neuen Grundwerte um. Dazu zählt die Mitarbeiter-Gesundheit ebenso wie Fürsorgepflicht und Nachhaltigkeit.

„Die Mitarbeiter-Gesundheit hat bei uns höchste Priorität“, sagt Thomas Hartkämper, der vor anderthalb Jahren die Geschäftsführung von Mitbesitzer Kai Klingenburg übernommen hat. Dabei verfolge die Firma für ihre weltweit mehrere hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein ganzheitliches Konzept mit intensiver Beteiligung aller Kolleginnen und Kollegen. „Wir wollen mehr als nur Apfelpause und Rückentraining“, so Hartkämper.

Zunächst wurden die Mitarbeiter im Rahmen einer sogenannten „psychischen Gefährdungsbeurteilung“ detailliert zur gesundheitlichen Situation an ihrem Arbeitsplatz befragt. Mit im Boot saßen natürlich auch Betriebsrat, Arbeitsschutzbeauftragter und Personalabteilung, aber auch  externe Fachberater.

Nach Auswertung der Befragung nahm der Gesundheitszirkel seine Arbeit auf. Der Gesundheitszirkel setzt sich aus Vertretern aus den verschiedensten Abteilungen zusammen. Insgesamt arbeiten fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit. In Zusammenarbeit mit dem Management-Team wurden konkrete Maßnahmen für eine verbesserte Gesundheit beschlossen. Ein konkretes Projekt ist der Gesundheitsletter. Mithilfe des Gesundheitsletters sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die aktuellen Geschehnisse, Optimierungen und ersten Etappenzielen im Rahmen der Gesundheit informiert und sensibilisiert werden. Ebenfalls wurden einige Aktionen zum Thema „Heben und Tragen“ durchgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Rahmen einer Arbeitsgruppe innerhalb des Gesundheitszirkels direkt befragt. Dadurch konnten erste Etappenziele wie die Neubeschaffung von „Palettenwagen“ und die Modifizierung von Hebewagen erreicht werden.

„Wir setzen ganz auf die Eigeninitiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, betont Hartkämper. „Sie sind vor Ort und wissen am besten, wo die Probleme liegen. Besonders freut mich, dass alle Beteiligten sehr motiviert sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir so beim Gesundheitsschutz tolle und spürbare Verbesserungen erzielen. Auch mit diesem wichtigen Projekt setzen wir konsequent unsere Werte „Fürsorge“, „gegenseitige Hilfe“ und „Nachhaltigkeit“ um.